2014 Mexico

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Unsere Stationen:

1. Mexico City, anthropologisches Museum
2. Teotihuacán
3. Pilgerort “Maria Guadalupe
4. Monte Alban, Mitla
5. Chiapa de Corzo , Sumidero Schlucht
6. San Cristobal, Chamula
7. Tonina , Palenque
8. Calakmul
9. Uxmal 

10. Celestun , Merida , Kloster Convento de San Antonio in Izamal
11. Chichen Itza , Cenote Ik Kil , Tulum 
12. Nationalpark und  Biosphärenreservat Sian Ka’an 
13. Delphinus Riviera Maya
14. Holbox 

Am 8. November 2014 begann unsere Reise mit dem Flug nach Paris und von Paris nach Mexico-City. Nach der Ankunft mitten in der Nacht wurden wir abgeholt und ins Hotel gebracht. In Mexico-City haben wir 7 Stunden Zeitverschiebung, d.h. statt 6 Uhr morgens war es hier 23 Uhr abends.

Tag 1   9. November

Wir werden mit einem kleinen Bus abgeholt und starten den Tag mit einem Besuch im anthropologischen Museum. Hier erfahren wir wie es zur Gründung der Stadt kam und erhalten weitere Infos über die mexikanische Geschichte.

Absolut empfehlenswert. 
National Museum of Anthropology
Sonnenstein
Opferstein
Kopfschmuck

Es geht zurück ins Zentrum von Mexico-City auf den Platz der Verfassung den sogenannten Zocalo. Bevor wir dort den Platz selber und die beiden angrenzenden Kirchen besichtigen können hält der Fahrer noch bei seinem Schwager, der (wie fast immer bei organisierten Ausflügen) einen Schmuckladen besitzt. 

Zocalo

Direkt am Zocalo ist der Palast mit Regierungsbüros (gut zu erkennen an den roten Fenster-Baldachinen und rechts daneben das Rathaus. Links neben dem Palast geht es zu einer, mitten in der Stadt liegenden Ausgrabungsstätte “templo major”. Die schauen wir uns natürlich auch noch an. Danach gehen wir ins Hotel und genehmigen uns ein kühles Bier. Unser Hoteleingang ist direkt neben dem Zocalo und die Bilder wurden von der Terrasse des Hotels aufgenommen. 

unser Hotel

Nach dieser Stärkung gehen wir nochmal in die City und besichtigen das sehr sehenswerte Postamt. Danach streunen wir noch durch die Stadt und landen zum Abendessen in einer urigen Location mit musikalischem Ambiente. 

CORREOS - Post
AZULEJOS
Lokal mit Ambiente

Tag 2   10. November

Heute besuchen wir das nord-östlich von Mexico-City gelegene Teotihuacán. Wir werden wieder mit einem Kleinbus abgeholt und wie immer geht es nicht direkt zum Ziel sondern über einen Shop. Schön dass man zuschauen kann wie diese Steine bearbeitet werden.

Teotihuacán ist extrem beeindruckend und ein absolutes must be wenn man Mexico besucht. Sonnen und Mond-Pyramide können sogar bestiegen werden.

Danach geht es wieder quer durch Mexico-City zum süd östlich gelegenen Pilgerort “Maria Guadalupe“. Hier besichtigen wir die drei Kirchen, fahren dann zurück nach Mexico-City und gehen gepflegt in einem typischen Restaurant essen

Tag 3   11. November

Heute ist der große Tag, wir bekommen unseren Mietwagen. In der Hotellobby wartet einer der uns in die Mietwagenzentrale bringt. Leider ist der mit einem Chevrolet Matiz (ein sehr kleines Auto) da in das wir zu dritt mit Koffer nur bedingt reinpassen.
Na ja, das kurze Stück. 
In der Mietwagenzentrale angekommen steigt der Herr aus und gibt uns die Schlüssel des Autos. Schock! Diese Kiste hat schon über 90t km drauf, ist uralt und im Tank ist kein Sprit. Damit kommen wir doch nie durch Mexico. Beschweren hilft nicht, es ist keine anderes Auto verfügbar. Nach kurzer Überredung fährt der Herr noch mit bis zur nächsten Tankstelle. Danach sind wir auf uns gestellt. Gott sei Dank haben wir ein portables Navi dabei. Wir brauchen 2 Stunden um aus Mexico City rauszukommen. Ziel ist das 450km entfernte Oaxaca im gleichnamigen Bundesstaat.

Auf dieser Fahrt werden wir 2 Stopps einlegen. Den ersten Stopp legen wir bei der Kirche Cholula-Puebla ein. Hier gibt es eine Kirche die, wie so oft in Mexico auf einer Pyramide gebaut wurde. Aber nicht die Kirche sondern der dahinterliegende Vulkan Popocatepetl soll ein wunderbares Motiv sein. Leider haben wir den nicht gesehen, es herrschte Hochnebel.
Den 2ten Stopp legen wir unmittelbar danach in Puebla ein. Hier soll es die sehenswerte Klosterküche von Santa Rosa geben. Aber auch die sehen wir nicht da uns der Eintrittspreis zu hoch erschien. Macht nichts. Wir trinken einen Cappuccino und fahren weiter Richtung Oaxaca.

Mittlerweile ist es schon dunkel, es regnet und plötzlich werden wir mitten in der Pampa vom Militär angehalten. Die Jungs stehen mit Maschinenpistolen vor uns. Leider können wir kein spanisch und die sprechen weder englisch, französisch noch deutsch. Nach wildem Gestikulieren dürfen wir weiterfahren. Puh Glück gehabt. Vielleicht hatten die ja wegen des Autos Mitleid mit uns…

In Oaxaca kommen wir erst um ca. 22 Uhr an. Nach dem Einchecken ins Hotel hauen wir uns noch ein paar Burger in einer nahegelegenen Burgerbude rein.

Tag 4   12. November

Nach dem Frühstück machen wir uns auf in die City. Hier soll man den Markt besuchen… und der ist echt ne Nummer. Hier gibt es alles was europäische Gaumen nicht unbedingt gewöhnt sind. 

Danach besuchen wir noch das Museum neben der Kirche.
Mittags machen wir einen Ausflug in das nahe gelegene Monte Alban. Dieses liegt wunderschön auf einer abgeflachten Bergspitze und war die Hauptstadt der Zapoteken (800-300 v.Chr). Traumhaft schön.

Tag 5   13. November

Wir checken aus, laden unser Auto und machen uns auf den Weg ins 550km entfernte Chiapa de  Corzo.

Auf der Strecke liegt Mitla.
Eine archäologische Stätte mit präkolumbischen Bauten. Einzigartig sind die Wandornamente.

Die Strecke zieht sich und wir erreichen Chiapa de Corzo mitten in der Nacht. Im Hotel “La Ceiba” spricht keiner deutsch oder englisch. Wir schaffen es dennoch ein Essen im hauseigenen Restaurant zu bekommen.
Wir sind die einzigen Gäste.

Tag 6   14. November

Nach dem Frühstück gehen wir in die Stadt und buchen eine Bootstour in die nahe gelegene Sumidero Schlucht. Die 25km lange und über 1000m tiefe Schlucht ist die Hauptattraktion im Bundesstaat Chiapas. Danach laden wir unser Auto, checken aus und fahren zur Ablegestelle der Boote. Um 11:30 soll die Tour starten.

Plaza Chiapa De Corzo

Am Bootsanleger liegen zahlreiche gut motorisierte Boote in der Strömung des Flusses und warten auf Touristen. Nach dem Anlegen der Rettungswesten geht es auch schon mit speed los. 

Die Einfahrt in die Schlucht ist gewaltig und die Reptilien erkennt man erst auf den zweiten Blick. In der Schlucht gibt es Wasserfälle und zahlreiche Tiere aber am gewaltigsten sind die steil aufragenden Felsen die bis zu 1000m hoch sind. Leider schwimmt auch allerhand Müll im Wasser.

Nach diesem Trip geht es weiter Richtung San Cristobal im Bundesstaat Chiapas aber nach ein paar Kilometern sehen wir ein Schild “Cueva del Chorreadero” auf dem für den Besuch einer Höhle geworben wird. Wir halten an und besichtigen die Höhle. Hier gibt es auch was zu trinken…

San Cristobal liegt im Hochland auf 2100m. Diese ehemalige Kolonialstadt hat einen ganz eigenen Charme und verzaubert die Besucher mit bunten Häusern, kleinen Kneipen und zahlreichen Läden.

unser Hotel
San Christobal

In San Cristobal können wir direkt vor dem Hotel parken. Wir gehen in die Stadt buchen eine Tour für morgen und gehen landestypisch essen.

landestypisches Lokal

Tag 7   15. November

Nach dem Frühstück geht es los. Wir besuchen Chamula. Die Einwohner dort gehören zu dem Volk der Tzotzil.  Das sind Ureinwohner und Nachfahren der Maya und die leben ihre eigene Kultur. Viele sprechen hier nicht einmal spanisch.

Transportmittel ist heute allerdings ein anderes.

Wir lassen unsere Pferde am Ortseingang stehen und besuchen den zentralen Platz des Ortes. Wir wollen die Kirche besichtigen.
Die Männer hier tragen einen pelzigen Umhang und Cowboy-Hüte

Da gerade eine französische Gruppe die Kirche betritt tun wir so als würden wir dazu gehören. Normalerweise muss man einen Besuch im Rathaus anmelden, aber das wussten wir zu diesem Zeitpunkt nicht.
Die Kirche ist nicht so wie wir das vermutet haben. Innen gibt es keine Bänke nur Stroh, Kerzen und zahlreiche Menschen die auf dem Boden sitzen. Hier scheint es sich eher um heidnischen Rituale zu handeln.  Wir verlassen die Kirche und gönnen uns ein Corona.

Danach reiten wir zurück nach San Cristobal. Dort schauen wir uns noch die Kirche an. Vor der Treppe zur Kirche sehen wir eine Menschenschlange. Die Leute stehen an um gesammeltes Papier abzugeben. Dafür bekommen sie Chips. Das ist eine Aktion der Kommune um die Einwohner zu sensibilisieren ihren Müll zu sortieren und nicht achtlos weg zu schmeißen. Überhaupt ist Müll in Mexico echt ein Thema. D.h. Müll gibt es überall und verschandelt die Landschaft.

Tag 8   16. November

Nach dem Frühstück packen wir wieder das Auto. Es geht nach Palenque im Bundesstaat Chiapas. Heute liegen nur 240km vor uns und auf der Strecke liegt Tonina, eine weitere Ausgrabungsstätte die wir natürlich besichtigen wollen und die Cascadas de Misol-Ha, ein Wasserfall ca. 30km vor Palenque.

Wir müssen die Straße verlassen und ein wenig über Land fahren um nach Tonina zu kommen. Schon von weitem sieht man die am Hang liegende Stadt. 

Toll das es keine Beschränkungen gibt . Man kann ungestört auf den Ruinen wandeln. 

Hier wachsen die Bananen in freier Wildbahn und es gibt auch leckeres Corona.

Wir fahren weiter und machen kurz vor Palenque einen Stopp um den Wasserfall Misol-Ha zu besichtigen. Hier gibt es einen kleinen Rundweg der auch hinter dem Wasserfall entlang führt. 

Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel.

Tag 9   17. November

Heute besichtigen wir Palenque. Palenque ist eine im Tieflanddschungel liegende archäologische Fundstätte. Auch sehr beeindruckend.

 

Und auch hier kann man die alten Steine nach belieben besteigen. Vor den kleinen Gaunern, die einem Souvenirs verkaufen wollen muss man sich allerdings in Acht nehmen.

Nachdem wir Palenque ausgiebig erforscht haben fahren wir zurück ins Hotel und nutzen den wunderschönen Pool. Heute essen wir im Hotel und morgen geht es weiter. 

Tag 10   18. November

Nach einem guten Frühstück checken wir aus. Unser Ziel ist das 380km entfernte Calakmul im Bundesstaat Campeche. Eine mitten im Dschungel liegende Ausgrabungsstätte und definitiv einer der Höhepunkte unserer Reise. Unterwegs fängt es plötzlich an wie aus Eimern zu Regnen. Weltuntergang. Die Scheibenwischer sind am Ende, wir sehen kaum die Straße und langsam macht sich Panik breit. Wir heften uns an einen vorausfahrenden Reisebus. Eine halbe Stunde später ist der Spuk vorbei

Nach 320km lotst uns unser Navi runter von der Bundesstraße direkt in den Dschungel. Ab hier geht es wirklich 65km in den Dschungel. Das ist schon ein wenig unheimlich auch weil uns kein Mensch begegnet und auch keine Behausung auf der Strecke liegt.
Am Ende erreichen wir den Eingang nach Calakmul der nur aus einer kleinen Hütte besteht.

Calakmul ist eine der größten je entdeckten Maya Städte und liegt nah an der Grenze zu Guatemala.
Die Anlage ist tatsächlich riesig und wir sind ganz allein. Wir können auf jede Pyramide klettern und die sind teilweise recht hoch. 

Auf der höchsten Pyramide ist man weit oberhalb der Baumspitzen. Hier hat man eine wahnsinnige 360° Rundumsicht über den Dschungel. Kein Haus, keine Straße, keine Hochspannungsleitung, noch nicht einmal Flugzeuge sind zu sehen und hören tut man nur die Tiere. Und die können echt laut sein. Besonders die Affen machen einen riesen Krach.

Es wird schon dunkel als wir uns auf den Rückweg machen. Auf der Fahrt müssen wir auf zahlreiche Tiere achten. Unser Hotel liegt in der Nähe der Bundesstraße d.h. 62km zurück durch den Dschungel. 

Da es hier recht schnell Nacht wird erreichen wir unser Hotel in der Dunkelheit. Das Hotel liegt am Rande des Dschungels und die Häuschen sind zum Teil durch Netze von der Außenwelt getrennt. Das Restaurant hat auch Netze statt Wände. Die Natur fühlt sich hier sehr nah an.

Tag 11   19. November

Nach dem Frühstück checken wir aus, laden unser Auto und machen uns auf den Weg in das rund 400km entfernte Uxmal im Bundesstaat Youcatan. 

Wir wählen die  Bundesstraße 180D. Diese führt durch den Küstenort Campeche der im kolonial Stil aufgebaut ist. Für uns natürlich  ein Grund anzuhalten und diese City zu besichtigen.

Wir fahren zu unserem Hotel von dem man schon die Umrisse der alten Maya Stadt  Uxmal erkennen kann. Für den Pool ist keine Zeit denn wir wollen die Lightshow in Uxmal anschaun.

In Uxmal können wir, bevor die Show anfängt noch zu Abend essen. Die Show ist nett aber man könnte sie sich auch sparen. 

Tag 12   20. November

Nach dem Frühstück geht es erneut zu den Ruinen von Uxmal. Bei Tag sieht es hier wesentlich besser aus als in der Nacht zuvor. Die zentrale Pyramide mit ihren abgerundeten Ecken ist hier das Highlight und die einzige Sehenswürdigkeit die man nicht besteigen darf. 

Wir fahren weiter. Ziel ist das 120km entfernte Celestun. Dort soll es Flamingos geben. Stimmt. Allerdings müssen wir hier eine Bootstour mitmachen damit man zu den Flamingos kommt. Die Tour ist recht kurzweilig und führt teilweise durch Mangroven in denen wir auch wieder kleine Krokodile sehen.
Nach der Bootstour werfen wir noch eine Kleinigkeit im Restaurant neben dem Bootsanleger ein. Die Tapas sind extrem lecker und echt empfehlenswert.

Wir fahren zu unserem Hotel das heute im Zentrum von Merida liegt.  Als wir in der Stadt abends Pizza Essen setzt sich der Inhaber der Pizzeria zu uns und wir haben einen netten Abend. Anschließend führt er uns noch zu einem Hutmacher bei dem wir  unsere Panama Hüte, in Mexico auch Jipijapa genannt kaufen. Ein gelungener Abend, für uns und für den Hutmacher.

Tag 13   21. November

Wir checken aus, laden unser Auto aber heute haben wir mehr Zeit. Wir besichtigen die Stadt Merida. Interessant ist hier das Rathaus mit seinen Wandmalereien.

 

Mittags fahren wir weiter. Unser heutiges Ziel ist Chichen Itza. Auf dem Weg dorthin besichtigen wir noch dass Kloster Convento de San Antonio in Izamal, eine historisch bedeutende Kleinstadt im Bundesstaat Yucatan.

Unser Hotel ist der Hammer.  Unser Auto wirkt hier völlig Fehl am Platz. Kleine 2-Zimmer-Häuschen und ein Pool mitten im Dschungel.

Das geniale ist aber, dass das Hotel einen direkten Zugang nach Chichen Itza hat, der allerdings bewacht ist. Wir melden  uns an der Hotelrezeption an und zahlen den Eintrittspreis. Ein Bote kauft die Tickets für den Besuch am nächsten Tag.
Wir genießen den Nachmittag am Pool und gehen abends im Restaurant des Hotels essen.

Tag 14   22. November

Wir besuchen die Ruinenstadt Chichen Itza. Über den Hoteleigenen Zugang kommen wir problemlos rein. 

Nach dieser tollen Besichtigung gehen wir zurück ins Hotel, checken aus und fahren weiter. Heute haben wir noch einiges vor. Wir fahren Richtung Tulum. Auf dem Weg dorthin kommen wir an der Cenote Ik Kil vorbei die wir natürlich auch noch besichtigen. Madame geht sogar baden und Corona gibt es auch.

Tulum liegt direkt am karibischen Meer und war ein Hafenort der Maya. 

Danach geht es ins nahe gelegene Hotel. Es wird zwar schon dunkel wir gehen aber trotzdem noch an den Strand und danach im hoteleigenen Restaurant essen.

Tag 15   23. November

Unser Hotel liegt traumhaft am Meer und der Strand lädt zu Baden ein. Das muss aber noch warten. Wir wollen heute in den nahegelegenen Nationalpark und  Biosphärenreservat Sian Ka’an und dort eine Bootstour unternehmen.

Und das ist echt einen Besuch wert. Wir starten mit dem Boot und durchqueren mehrere seeartige Wasserflächen. Dazwischen liegen Mangrovenwäldern die mittels Kanälen diese Wasserflächen verbinden. Die Wasserfarbe wechselt ständig und zahlreiche Tiere bevölkern die Mangroven. Wir sehen zahlreiche Vögel, Seeadler und sogar Seekühe. Wir fahren bis zur Mündung am karibischen Meer.

Auf dem Rückweg hält der Guide unser Boot mitten in den Mangroven an und bedeutet uns auszusteigen. Wir gehen einen Holzsteg entlang bis zu einem weiteren Kanal. Der Guide teilt uns mit wir sollen unsere Schwimmwesten als “Hose” anziehen und ins Wasser springen.  Unsere Bedenken bzgl. Krokodilen oder Schlangen wiegelt er ab. Wir springen ins Wasser und “floaten” durch die Mangroven. Keine Krokodile, keine Schlangen, absolut genial und ein must do.

Total geflasht fahren wir ins Hotel zurück und genießen den Nachmitag am herrlichen karibischen Strand.

Tag 16   24. November

Wir frühstücken und checken aus. Heute werden wir unseren Mietwagen auf dem Airport Cancun abgeben. Vorher  wollen wir aber noch eine Delphin-Schule besichtigen. Solche Einrichtungen sind natürlich umstritten und wir haben heute noch Zweifel ob man so etwas unterstützen soll aber ehrlich, ein ganz besonderes Erlebnis ist das auf jeden Fall.

Wir fahren  zum Airport nach Cancun und geben unseren Mietwagen ab. An der Mietwagenstation werden wir von einem Taxifahrer abgeholt der und zur Fähre bringt die uns nach Holbox übersetzt.

Tag 17 – 19   25.-27. November

Auf Holbox lassen wir uns dank “all inclusive” total verwöhnen und tun mal 3 Tage nichts. Na ja, wir erkunden natürlich die Insel und die Stadt. 

Tag 20   28. November

Total erholt verlassen Holbox mit dem Elektro-Caddy. Danach geht es mit der Fähre zum Festland. Dort wartet schon unser Taxi das uns zum Flughafen Cancun bringt.

In Summe haben wir mit dem Auto 3.300 km zurückgelegt. Dazu kommt noch die Taxifahrt vom Flughafen bis Holbox und zurück. Nach einer Beschwerde haben wir einen Teil der Mietwagenkosten erstattet bekommen.

Diese Reise haben wir uns von Schiegg nach unseren Vorstellungen zusammenstellen lassen. Schiegg hat auch im Vorfeld alle Hotels, den Mietwagen und die Flugtickets gebucht und das hat super gut geklappt. Können wir uneingeschränkt weiter empfehlen!

Schiegg – Reisespezialist für Mittel- und Südamerikareisen

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